An die Menschen, die sich irgendwann einmal zur Ruhe setzen möchten...

...und ihre Rente nicht dem Schicksal überlassen werden

Ein wichtiger Brief von Jens Rabe an Privatanleger
– und an diejenigen, die es werden wollen

(Lies ihn bitte vollständig durch!)

"Was macht man mit seinem Geld, damit es nicht nur seinen Wert behält, sondern bestenfalls auch mehr wird?"

Liebe Freundin, lieber Freund...
Jens Rabe hier. Ich hoffe dir geht es gut, denn ich möchte mich hier zuallererst einer sehr relevanten Leserfrage widmen, die in den letzten 10 Jahren bis jetzt am aller häufigsten vorkam...

Nämlich, wie man sich schützen kann. Schützen gegen die Inflation. Gegen die Entwertung unseres Geldes.

Denn eins ist sicher: Viele vermögende Privatpersonen sind rastlos auf der Suche nach einem "sicheren Hafen" für ihr Einkommen – und werden heute leider nur noch sehr schwer fündig.

In diesem kleinen Brief erkläre ich dir, weshalb die Vermögensbildung gar nicht so anspruchsvoll ist, wie sie immer klingt und was du als einzelne Person tun kannst, um dein erarbeitetes Geld für dich arbeiten zu lassen.
Ein Foto von einem meiner Inhouse-Seminare. Hier erkläre ich, wie Vermögensbildung heute aussieht, und was man tun kann angesichts der häufigen Themen. Dabei sind die Inflation, fallende Zinsen, die aktuelle Geldpolitik und Strategien zur Absicherung und Diversifizierung.
Inflation: Der schleichende Tod deiner Währung
Fakt ist: Jeden Monat wird mein (und auch dein) hart erarbeitetes Vermögen und Erspartes weniger wert, wenn wir es auf dem Konto liegen lassen und artig "weitersparen"...

Denn was passiert, ist dass jedes Jahr diese nette Summe einfach weniger wert wird als vom Jahr davor... Es ist besonders tückisch, denn den meisten macht sich diese Tatsache überhaupt nicht bemerkbar.

Schließlich wird die Summe ja nicht weniger... Du kannst dir einfach nur nicht mehr so viel davon kaufen wie vorher! Die Lebenshaltungskosten steigen, die Geldmenge steigt, Zinsen sinken weiterhin, aber die Kaufkraft schwindet... 

Tatsächlich ist das Thema Inflation ein wenig komplexer und kann weitere Ursachen haben, den akademischen Teil möchte ich dir hier jedoch ersparen.
Ich muss allerdings einräumen: Tatsächlich hat diese recht "passive" Strategie schon einmal funktioniert. Nämlich als die Zinsen noch höher waren als die Inflationsrate selbst.

Gehen wir einmal zurück, hatte man im Jahr 1992 noch satte 9,16% Zinsen auf seine Einlagen erhalten. Währenddessen betrug die Inflationsrate damals 5,04%. Mittlerweile ist man schon lange nicht mehr "break-even"... 

Und das macht sich bemerkbar.

Hatte man im besagten Jahr 1992 eine Summe von 10.000 Euro, sind diese mittlerweile (im Jahre 2019) nur noch 6.301,62 Euro wert. Es ist also in der Zeit um mehr als ein Drittel geschrumpft (~37%).

Um es dir vielleicht einmal bildlich aufzumalen: Es ist wie, als hätte jemand 1 von 3 Hundert-Euro-Scheinen von deinem Konto abgehoben, durch einen Aktenvernichter laufen lassen, aber dann die ursprüngliche Zahl stehen gelassen, in der Hoffnung dass du nichts bemerkst!

Und es ist auch NICHT so, als wären die großen, richtig vermögenden Menschen oder Institutionen (mit 100 Mio. Euro und aufwärts) davon ausgeschlossen. Dieses Thema betrifft alle. Wir sitzen alle im selben Boot. 

Der Unterschied ist, dass manche bessere Strategien finden, um sich gegen die Inflation zu schützen. Und noch oben drauf Gewinne zu erzielen. Das, worum es eigentlich geht. 

Doch falls das nicht erreicht wird, sollte man zumindest in der Lage sein, das Niveau halten. Leider können das die wenigsten von sich behaupten. Auch ich hatte dieses Thema sehr lange aufgeschoben, bevor ich anfing, mich damit richtig zu beschäftigen.
Gut im Geld verdienen, schlecht darin es zu behalten...
Ich meine, es ist schon gemein, nicht?  Schließlich leistet man einen Beitrag zur Gesellschaft und wird entsprechend dafür belohnt. 

Sei es als Angestellter in Form von seinem Gehalt, oder als Unternehmer in Form von seinem Umsatz (plus das Gehalt, das man sich in dem Falle dann selber auszahlt).

Immerhin ist das der Grund, wieso Menschen das Einkommen verdienen, was sie verdienen: 

Löst man kleine Probleme in der Firma oder in der Gesellschaft, wird man klein bezahlt. 
Löst man große Probleme in der Firma oder in der Gesellschaft, wird man groß bezahlt. 

Eigentlich ist es fair. Will man mehr verdienen, muss man entweder mehr arbeiten, größere Probleme lösen, oder mehr Mehrwert für die Firma oder den Kunden schaffen. Soweit so klar...

Für vermögende Personen ist das selten ein Problem. Sonst wären sie ja nicht zu ihrem Vermögen gekommen. Von den Erbfällen (die relativ selten auftreten) sehen wir einmal von ab. 

Es ist mehr vielmehr das Problem, zu behalten, was sie rechtmäßig und fairerweise verdient haben!

Das allererste, was dir einen Strich durch die Rechnung macht, ist der Fiskus. 

Er nimmt sich zuerst einmal ganze 40-50% von deinem Brutto, bevor du auch nur einen Cent davon gesehen hast. Dann verprasst er es für Dinge, die du nie in Anspruch genommen oder befürwortet hättest (ist ja nicht ihr eigenes Geld). 

Und falls du ein wenig mogelst, oder etwas nicht ganz stimmt, dann geht er mit voller Staatsgewalt gegen dich vor und zieht jedes einzelne Register, von dem er Gebrauch machen kann. 

Die netten Finanzämter, mit der man fast schon eine "Zwangs-Brieffreundschaft" entwickelt hat, habe ich schon fast vergessen...

Ok, ich will nicht allzu kritisch in diesem Brief werden. Über das Thema kann man ein andermal streiten – wie sinnvoll die Verteilung, die Steuerlast oder das System allgemein ist. 

Das ist eine ganz andere Diskussion. Viel wichtiger ist: Der Nettobetrag davon kommt auf dein Bankkonto. Dieser Teil gehört jetzt allein DIR. 

Ab hier beginnt die eigene Haushaltsplanung: Wie viel lege ich zurück zum Sparen, was geht monatlich an Fixkosten drauf, wie viel gebe ich sonst so aus im Monat, was habe ich an laufenden Verträgen und was lege ich zurück für Notfälle (die Waschmaschine geht kaputt) etc...

Und wenn ein beträchtlicher Teil zum Sparen bewusst zurückgelegt wird oder unbewusst (wenn das gesamte Einkommen nicht die in Ausgaben fließt), dann bleibt etwas zurück.

Und dann fängt es an zu modern und zu schimmeln. Und zwar ab dem ersten Tag.

Die Inflation macht sich nicht sofort bemerkbar, doch je größer diese Summe wird – und je mehr Zeit vergeht, desto verheerender ist der Effekt...
Viele haben keinen großartig anderen Gesichtsausdruck, wenn sie in die Materie Aktien, Fonds & Co. einsteigen und merken, was es alles gibt. Wenn sie dann mal einsteigen und dranbleiben.
Charts analysieren. Viele assoziieren das Investieren an der Börse genau damit. Und lassen es dann lieber sein, weil sie keine "Zahlenmenschen" sind. Anfangs braucht man es oft auch nicht, wenn man loslegt...

Wieso hat man sich nie damit beschäftigt?

Naja, es liegt eigentlich auf der Hand: Es war nie die Zeit dafür da.

Man hat schließlich besseres zu tun, als jeden Morgen den Wall Street Journal aufzuschlagen, den DAX-Kurs zu beobachten und sich die neusten Wirtschafts-News durchzulesen...

Offen zugegeben: Finanzen sind nicht so "sexy", dass man sich Tag und Nacht als Laie damit beschäftigt, während täglich tausend andere Dinge auf einen einprasseln, wie die Arbeit, die Familie, der Sport oder auch Freunde...

Es wird lieber geschaut, dass Geld reinkommt, als zu überprüfen, ob Geld eventuell rausgeht oder wie es noch vermehrt werden kann. Die meisten Leute haben nicht den natürlichen Hang zum Erbsen zählen. Dann macht man lieber damit weiter, was man ohnehin schon gut kann.

Oft beschäftigen man sich auch nie intensiv mit dem Thema, weil man einmal schlechte Erfahrungen gemacht hat oder im Umkreis Negatives berichtet wurde: 

Wenn es dann heißt: "...der Freund meines Onkels dritten Grades hat schon mal eine Aktie gekauft und sein ganzes Vermögen damit verloren. Leg dein Geld lieber aufs Sparbuch"  – dann schreckt sowas natürlich ab, gerade wenn man so etwas eingetrichtert bekommt, wenn man noch jung ist...

Oft fehlt auch ein Umfeld von Gleichgesinnten, mit denen man sich über Dinge wie der Börse, der Wirtschaft und allgemein Investments austauschen kann und uneingeschränkt diskutieren kann. Geschweige denn, jemand zu haben den man fragen kann, wenn dies und jenes passiert und nicht mehr weiter weiß...

Hinzu kommt, dass eine derarte Informationsflut in den Medien herrscht, dass es erst einmal extrem schwierig ist, auseinander zu halten: "Was davon stimmt eigentlich alles überhaupt? (Stichwort: Fake News) Was ist wirklich ausschlaggebend? Was ist zu vernachlässigen? Woher kommt diese Information? Was ist deren Absicht?" ...

Gerade wenn jemand Bekanntes in der Öffentlichkeit wieder Aktien abstößt, hat er dann irgendwelche Insider-Informationen die er für sich nutzt, oder möchte er nur eine bestimmte Reaktion an den  Märkten auslösen, um einen größeren Plan auszuüben?

Du siehst, es wird ab und zu auch Desinformation an den Märkten verbreitet. Allein jeden Tag sieht man, wie arg die Echtzeit-Bewertungen einzelner Kurse von winzigen Informationen beeinflusst, und letztendlich von Emotionen gesteuert werden. Kein Wunder, wieso so viel Schwankungen auftreten.

Aus diesen Gründen kann ich relativ gut nachvollziehen, wenn sich jemand mit dem Thema noch nie richtig befasst hat, befassen wollte und es bisher vor sich hergeschoben hat – vielleicht auch, weil er es nie wirklich musste...

Dennoch – das sollte keine Ausrede sein so weiterzumachen wie bisher, denn die Zeit läuft trotzdem weiter. Und währenddessen wird die Währung leider nicht mehr, sondern weniger wert.
Wie wehrt man sich also nun gegen die Inflation?
Eins ist schon mal klar: Du kannst nicht dasselbe machen, was du bisher gemacht hast, und dann "hoffen", dass es irgendwie besser wird und du andere Ergebnisse bekommst. Wenn du's genau wissen willst, ist das die Definition von Wahnsinn.

Hier sind 6 Dinge, die die Cleveren verstanden haben und anders machen als der Rest:
  • Die Cleveren wissen, dass Inflation tendenziell eher zu- als abnehmen wird...
  • Die Cleveren wissen, dass der Leitzins erstmal so schnell nicht mehr steigt...
  • Die Cleveren wissen, dass Staatsverschuldung tendenziell eher zu- als abnehmen wird...
  • ​Die Cleveren wissen, dass das Geld morgen weniger wert ist als heute...
  • ​Die Cleveren tauschen ihr Geld entweder gegen Konsumgüter, oder sie investieren es.
  • ​Die Cleveren lassen ihr Geld nicht ewig auf dem Konto LIEGEN.
Zwei Sachen will ich jedoch vornherein klären, bevor es zu irgendwelchen Missverständnissen kommt: 

ErstensJa, selbst Konsum ist in manchen Fällen tatsächlich besser, als GAR NICHTS mit seinem Geld anzustellen. Du könntest dir jetzt z.B. neue Designermöbel kaufen – grundsätzlich brauchst du sie nicht, aber wenn du es dir leisten kannst, oder dich dafür nicht mittelfristig daran bindest, spricht ja eigentlich nichts dagegen...

ZweitensDas wiederum heißt NICHT, dass man sich jetzt jede Menge Sachen kauft, die man nicht braucht und am Ende GAR KEINE Rücklagen bildet. Die gesunde Mischung macht's. Und oft findest du sogar noch bessere Wege als Konsumausgaben. Auch wenn dir langweilig wird.

Im besten Fall spart man also weiter, legt einen Teil für Notfälle zurück, investiert einen weiteren Teil zur Vermögensbildung und für einen weiteren Teil kann man weiterhin seine Lebensstandards leisten und sich ab und zu noch etwas gönnen...

Das zu Grunde liegende Prinzip ist das Folgende: Sperr' dein Geld nicht ein!
Halte es im Fluss. Es heißt nicht grundlos "Cashflow", weil es sich cool anhört. Geld muss fließen. 

Wenn es das NICHT tust, und du es stattdessen versuchst zu horten, festzuhalten, geizig damit umgehst und nicht loslassen kannst, dann wirst du es verlieren. 

Die Inflation ist das beste Beispiel dafür. Denn genauso wie der Energieerhaltungssatz in der Physik besagt, verhält es sich mit Geld: Energie geht nicht verloren, es geht nur in eine andere Form über (z.B. Wärme). Genauso geht Geld nicht verloren, es hat nur wer anders...  

Und du musst dafür sorgen, dass DU dieser Jemand bist.

Energie muss fließen. Nüchtern betrachtet, gibt es keine Windenergie bei Flaute. Es gibt keinen Strom, ohne dass Elektronen fließen. Es gibt auch keine Wasserenergie bei einem stillstehenden See.

Geld ist, ähnlich der Energie ein Mittel, das in Bewegung gehalten werden muss – und zwar richtig investiert und richtig reinvestiert. Du ahnst es, die Betonung liegt auf richtig... und dazu kommen wir auch gleich.

Aber was passiert, wenn man Geld nicht in Bewegung hält? Energie, wenn man sie einsperrt, neigt dazu, sich aufzuladen und zu explodieren. Man kann zwar das Symbol des Geldes horten (also den Geldschein), aber nicht die Energie an sich! 

Hier ein kleines Beispiel: In der Wirtschaftskrise 2008 haben die Banken (grob vereinfacht) das Geld gehortet, es nicht mehr untereinander verliehen und damit den Fluss unterbrochen – das Ergebnis: Das System wäre beinahe zusammengebrochen, die Menschen haben fast das Vertrauen zur Währung verloren, und es direkt danach wieder in Sachwerte investiert...

Und selbst wenn es letzten Endes nicht zu einem "Crash" kommt, wird die Inflation es weiter still auffressen. Du kannst nicht mit Geld so umgehen, als wärst du Ebenezer Scrooge oder Dagobert Duck. Wer Angst hat, Geld zu verlieren, der verliert es wirklich.
Worin kann man sein Geld anlegen? (Anlageklassen)
Nachdem man erkannt hat, dass allein stumpfes Sparen nicht der richtige Weg ist, und Konsum keinen großartigen Return bringt, dann ergibt sich die Frage "Worin investiere ich jetzt mein Vermögen gewinnbringend, oder zumindest wert-stabil?"

Denn Auswahl gibt es zur Genüge. Du kannst jede Menge machen...

Manche kaufen sich Immobilien, manche Anleihen, Aktien, Edelmetalle oder Fonds, wiederum andere kaufen alte Oldtimer, seltene Ölgemälde, teure Uhren, oder sind im Währungshandel aktiv. Ganz selten wird Venture-Capital in Startups investiert, die als nächstes "durch die Decke" gehen könnten...

Und es gibt weitaus mehr als diese; das waren nur die bekanntesten. Beachte, dass jede dieser Anlageklassen hat seine Vor- und Nachteile hat. Manche sind "sicherer" und schwanken weniger, sind dabei aber weniger rentabel. Manche sind ertragreicher, dafür aber mehr Risiko behaftet und unterliegen stärkeren Schwankungen.

Je nachdem wie risikobereit und wie groß dein Bedürfnis nach Sicherheit ist, reduziert sich die kunterbunte Vielfalt auf eine kleine Auswahl von Assets, an denen du dich bedienen kannst...

Die Frage ist jetzt also speziell: "Was ist die richtige Wahl für MICH?"

Nun, ich gehe jetzt einmal davon aus (und sei mir bitte nicht böse, wenn ich falsch liege), dass du noch nicht all zuviel Erfahrung auf dem Gebiet Investieren hast, aber vielleicht schon länger darüber nachdenkst, in irgendetwas zu investieren, nur du weißt vielleicht noch nicht genau was.

Ich will dir jetzt einmal die gängigsten Einsteiger-Modelle zeigen und dir dabei helfen, schmerzhafte und kostenintensive Fehler zu vermeiden. Gerade am Anfang. 

Der schwerwiegendste von allen ist immer öfters im "Hype", wird heiß diskutiert und unter Anfängern mal gerne als "Geheimtipp" mitgegeben. Das Hauptargument sei dabei, dass die meisten Millionäre mit genau diesem Asset ja zu ihrer ersten Million gekommen seien... (gerade in den USA verbreitet!)
Welche Anlageklassen bieten sich zum Anfang an?
Immobilien
  • Eintrittsbarriere: Es ist viel Kapital notwendig, um ein Objekt zu erwerben. Selten ist man zu 100% mit eigenen Kapital investiert, deshalb  muss oft Fremdkapital beschafft werden. Hinzu kommt, dass man sich in der Gegend sehr gut auskennen muss.
  • Klumpenrisiko: Häuser sind nicht so leicht abzustoßen, wenn man sie loswerden will. Zuerst musst ein Käufer gefunden werden, ein Notartermin vereinbart und dann, wenn's gut läuft, Verträge unterzeichnet werden.
  • Aufwand: Ein Objekt ist nicht einfach gekauft und dann wirft es Rendite ab. Beim Fix&Flip stehen Sanierungsarbeiten an, wenn Mieter einziehen und ausziehen, nicht zahlen, wenn etwas repariert werden muss, Planung mit Heizöl etc.
BörsenGehandelte
  • Einstieg: Ist ein Wertpapierdepot eröffnet, lassen sich innerhalb weniger Mausklicks beliebig viele Aktien erwerben. Der Einstieg in den Aktienhandel ist schon mit geringen Geldbeträgen möglich.
  • Verlustkontrolle: Es gibt viele Möglichkeiten, Verluste zu minimieren (z.B. per Stop-Loss). Ebenso lassen sich Wertpapiere leichter streuen und verursachen im Gegensatz zu Häusern kein "Klumpenrisiko".
  • Management: Ein Wertpapierdepot macht verhältnismäßig weniger Arbeit als eine zu verwaltende Immobilie. Neue Positionen können erworben werden, nach Belieben nachgekauft werden und lassen sich bei langfristigem Anlagehorizont bis zu 1x im Jahr überprüfen.

Wieso Immobilien nichts für Anfänger sind...

Unterm Strich kann man sagen: Wenn du jede Menge "Spielgeld" und/oder eine gute Bonität hast, dich in deiner Gegend hervorragend auskennst, keine Furcht vor Verlusten hast und du lieber ein "handfestes" Objekt haben möchtest, vor dem du dich nicht scheust, es aktiv zu betreuen (oder betreuen zu lassen), dann kannst du gerne damit anfangen, in Immobilien zu investieren.

Wenn du dir jedoch unsicher bist, welche dieser Optionen langfristig für dich ist, und du erst einmal ausprobieren möchtest, ohne große Verpflichtungen einzugehen, dann solltest du eher mit börsengehandelten Investments beginnen. Seien es Aktien, Fonds oder ganz simple Anleihen...

An der Stelle macht es durchaus Sinn, überhaupt mal etwas mit seinem Geld anzustellen, sich aber noch nicht allzu sehr festzulegen und erstmal zu testen...

Ich will jedoch objektiv bleiben: Historisch gesehen schneiden Immobilien in puncto Rendite besser ab als Wertpapiere: In knapp 150 Jahren (von 1870 bis heute) war die Durchschnittsrendite bei Immobilien höher als bei Aktien.  Aus einer Studie von Moritz Schularick und Alan M. Taylor aus dem Jahre 2017 geht dies hervor: Immobilien erzielten in den letzten 150 Jahren eine Wertsteigerung im Schnitt von etwa 7,8 Prozent pro Jahr, während Aktien hingegen bei einer Rendite von 6,9 Prozent jährlich lagen.

Ich denke hier musst du entscheiden, inwieweit dir die 0,9% helfen werden. Gerade dann, wenn du erst anfängst, dich mit dem Thema zu beschäftigen und erstmal Erfahrungen sammeln solltest, als auf Biegen und Brechen zu versuchen, mit der ersten Immobilie einen Homerun zu treffen...

Für mich überwiegen hier also definitiv die Vorteile bei Wertpapieren: Der geringe Aufwands, der leichte Einstieg, der simplen Absicherung von Verlusten und das wenige Commitment, das man abgeben muss.

Übrig bleibt also die Börse (und alle dort erhältlichen Finanzinstrumente).

Wir wissen ja bereits, welche Vielfalt es an der Börse zu handelnden Wertpapiere gibt. Hier ist noch einmal eine Aufzählung der sechs wichtigsten:
  • Anleihen: Festverzinsliche Wertpapiere, die dem Gläubiger das Recht auf Rückzahlung + festen Zinsen versprechen. Für viele sind es sichere Anlagen, dafür aber mit geringen Zinsen. Staatsanleihen oder Pfandbriefe von Banken sind ein paar Beispiele davon.
  • Aktien: Entgegen der weitläufigen Meinung, eine Aktie sei nur ein Stück Papier, handelt es sich hierbei um einen Anteil eines Unternehmens. Kaufst du 3 Aktien von Netflix, gehört dir ein Stück von Netflix. Zwar zu einem winzig kleinen Teil, aber du bist Mitinhaber dieses Unternehmens.
  • Rohstoffe & Edelmetalle: Hierzu zählen Gold, Silber, Kohle, Holz, Öl oder sogar auch Kaffee. Es gibt sowohl die Möglichkeit, Edelmetalle in physischer Form zu besitzen (was eindeutig wert-stabiler ist), aber auch in Wertpapierform zu halten.
  • Investmentfonds: Es gibt die Möglichkeit, in aktiv gemanagte Fonds zu investieren, die eine breite Mischung von Aktien, Anleihen oder sonstige selbst auswählen, damit handeln und versuchen, den Vergleichsindex zu schlagen. In den seltensten Fällen gelingt dies.

    Dazu hat man sogar Affen Pfeile auf Dartscheiben werfen lassen, um so per Zufall ihren eigenen Fonds zusammenzustellen. Das Ergebnis war, dass sie teilweise sogar bessere Rendite erzielt haben als die Fondsmanager.

    Als Alternative bieten sich dann die passiv gemanagten ETFs oder REITs (Immobilienfonds) an, die weitaus günstiger sind. Da hier kein Fondsmanager am Werk ist, fallen die Gebühren sehr gering aus. Durch eine Investition in einen Aktien-ETF ist man bereits über mehrere Unternehmen und Branchen diversifiziert.
  • Zertifikate: Es sind Schuldverschreibeungen, die von Banken vergeben, und an Privatanleger verkauft werden (auch "Retail-Produkte genannt). Sie zielen darauf ab, an der Entwicklung eines best. Wertes teilzunehmen, (z.B. Aktien, Rohstoffe etc).

    Grob gesagt sind sie nur eine Kombination verschiedenster Instrumente, die einen "Mantel" gebündelt werden, um sie leichter erwerbbar für Private zu machen.

    Die Verpackung
    wird aber mit erheblichen kosten versehen, i.d.R. sind 2-3% Kosten für den Emittenten mit drin, sodass sein Geschäft risikolos verläuft. Privatanleger müssen sich aus diesem Nachteil erst einmal "herausverdienen" und sind immer abhängig von ihm.

    Im Pleitefall gibt es keinerlei Ansprüche: Als 2008 Lehman Brothers pleite gegangen ist, sind alle dieser Zertifiktate-Inhaber leer ausgegangen und wurden auch nicht aus der Insolvenzkasse bedient.

    Aufgrund der Struktur (also wie sie aufgebaut sind), sind sie nicht leicht zu durchschauen und obendrein dazu noch sehr teuer. Und welbst wenn man sie versteht, würde es mehr Sinn, diese billiger "nachzubauen".
  • Optionen & Derivate: Hier handelt es sich schon eher um Profi-Instrumente, bei denen man genau wissen sollte, was man da tut. Optionen (nicht zu verwechseln mit Optionsscheinen) kann man im Grunde mit einer Versicherung vergleichen. 

    Sie erlauben dir, dein Depot entweder abzusichern, zu hebeln oder deine Aktien zu einem bestimmten Wunschpreis zu kaufen. Auf der anderen Seite, wenn man selbst derjenige ist, der eine Option ausgibt, lässt sich damit ein zusätzlicher Cashflow mit verdienen.

    Auch ich arbeite seit vielen Jahren sehr intensiv mit diesem Instrument und verwende es, um auch dann Geld zu verdienen, wenn der Markt gerade floppt.

Welche Anlageformen sollte man nun wählen?

Ich mache es kurz: Für Einsteiger, die ihr Vermögen tatsächlich vermehren möchten, sind meist nur 2, 3 oder 4 relevant... (Anleihen sind zwar "sicher", aber deshalb auch sehr ertragsarm.)

Zugrunde liegt ein eigentlich sehr simples Prinzip: Investiere nicht in etwas, was du nicht verstehst! 

Da ist vor allem Warren Buffet der Meinung. Er hält ausschließlich Aktien von Unternehmen, die er über lange Zeit gründlich ausgewählt und beobachtet hat und genau weiß, was diese Firmen machen und wie sie es machen.

Wenn dir ein Instrument zu kompliziert ist, dann lass es lieber sein. Man fällt später IMMER auf die Nase, wenn einem das Grundverständnis über die Zusammenhänge fehlen.

Keine gute Grundlage, um smarte Entscheidungen zu treffen. Doch zumindest Anleihen, Aktien oder Fonds sollte man verstehen, wenn man in irgendeiner Art und Weise sein Geld anlegen will...

Wieso scheitern so viele Anfänger, aber auch Fortgeschrittene, wenn sie an die Börse gehen?

Die Zahl neuer Anleger und Aktionäre steigt jährlich. Aber nicht alle davon sind erfolgreich. Teilweise sogar im Gegenteil. Hier sind ein paar ernüchternde Zahlen dazu:

Die Zahl der Aktionäre und Besitzer von Aktienfonds stieg 2018 das vierte Jahr in Folge
Seit 2017 sind 250.000 neu dazugekommen. Insgesamt besaßen 2018 rund 10,3 Mio. Bürger Aktien oder Aktienfonds; das sind 16,2% der Bevölkerung." (Quelle: Deutsches Aktieninstitut)

Jetzt kommt der Knackpunkt...

Die meisten an der Börse erzielen weitaus weniger Rendite als die historische Entwicklung der Kursverläufe mutmaßen. Die fiktive "Buy-and-Hold-Rendite" ist das eine, die Real-Rendite das andere...

Das ist auch das ernüchternde Fazit einer Studie von Ilia Dichev, Ökonomie-Professor an der University of Michigan, die zeigt, dass US-Anleger in den vergangenen Jahrzehnten zum Teil nur halb so viel verdient haben wie die durchschnittlichen statistischen Renditen.

Jedes Jahr kommen also neue Anleger dazu, die mehr oder minder wissen was sie tun... und mit mehr oder weniger Glück versuchen, den Benchmark zu schlagen.

Viele holen sich deshalb auch ein blaues Auge, weil sie mit der falschen Erwartungshaltung reingehen – nämlich "möglichst schnell reich zu werden"...

Ich kann hier nur mit dem Kopf schütteln.

Die Börse war NIE primär für Anleger ausgelegt, die dicken Renditen abzusahnen. Der primäre Idee der Börse war es, dass Unternehmen sich Kapital beschaffen konnten ohne dafür zur Bank gehen zu müssen. Kapitalnehmer werden mit Kapitalgebern verbunden.

Im Optimalfall profitieren beide Parteien: Das Unternehmen bekommt das Kapital für Investionen in Wachstum, und der Investor erhält seine Dividenden und darf je nach Größe seines Anteils mitbestimmen, was das Unternehmen zukünftig macht.

Eine vernünftige Einstellung zum Kapitalmarkt ist demnach: "Ich vertraue mein Geld verschiedenen Unternehmen an, denen ich vertraue und bei denen ich mir sicher bin, dass sie sich zukünftig positiv zu entwickeln werden und mir gute Dividenden auszuzahlen."

Und übrigens: An der Börse "reich" zu werden ist ohnehin stark eingeschränkt, da dies entweder erstaunliches Market Timing oder starke Spekulationen voraussetzt...

Unser Gehirn ist für die Börse nicht gemacht!

Das alte Umfeld, auf das unsere Vorfahren optimal angepasst waren. Hier ist der 'homo neanderthalensis'. Er lebte noch vor bis zu 30.000 Jahren. Hier sieht es aus, als würde er mit seinem Stamm eine Rast einlegen. Links versucht einer, Fische im Fluss zu fangen.
Ein neues Umfeld, das in der Form erst seit etwa 100 Jahren existiert. Hier versucht der 'homo sapiens sapiens' sein Glück. Der Mensch von heute ist auf dieses komplexe Umfeld nicht von Natur aus eingestellt.
Der Lebensstil war durchaus sehr bescheiden und simpel. Es gab nicht allzu viel "Neues" oder Dinge, die "zu tun" sind. Nahrungsbeschaffung, am Leben zu bleiben und Fortpflanzung waren mit die einzigen.
Heute sind die meisten dieser "primitiven" Nöte soweit gelöst. Es gibt in der entwickelten Welt keine existenziellen Bedrohungen mehr. Es kamen seitdem nur noch mehr immaterielle Gefüge dazu (Staaten, Banken etc.)

Wieso unser Gehirn für die Börse nicht gemacht ist...

Eine Sache will ich vor allen Dingen betonen, weil sich viele immer als "den Ausnahmefall" ansehen: 

Der Grund wieso so viele an der Börse verlieren, ist NICHT weil sie dumm sind.

Tatsächlich sind angeborene Muster die Ursache dafür, dass wir hin und wieder irrationale Entscheidungen treffen, die sich nachher als falsch herausstellen...

Grob gesagt, ist unser Gehirn NICHT für diese hoch-komplexen, schnelllebigen Szenarien gedacht.
Um genau zu sein, hast du zu stark verankerte Faktoren gegen dich, wenn du an die Börse gehst: 
Den Menschen gibt es seit über 300.000 Jahren – die Börse jedoch erst seit einmal 200 Jahren. Dazwischen liegen zu viele Jahre menschlicher Evolution.

Manche Eigenschaften und Merkmale die wir heute noch besitzen, haben ihre Abstammung aus der Steinzeit und waren auf das damalige Umfeld angepasst. So konnten wir bis hierhin überleben und überhaupt soweit kommen.

Nach dem technologischen Fortschritt, den wir als Menschheit innerhalb von wenigen Jahrhunderten erreicht haben, hat sich damit auch das Umfeld rasant verändert. 

Wir haben plötzlich Autos, Hochhäuser, Supermärkte, Mega-Städte, Schiffe und Flugzeuge, Plasmafernseher und helle Neonreklamen, und verbringen die Hälfte des Tages drinnen im Sitzen...
Unser Gehirn ist aber immer noch dasselbe wie vor 300.000 Jahren. Und das bereitet Probleme. Dieselben Merkmale und Eigenschaften, die damals zum Vorteil waren, werden nun zum Nachteil.

Das Umfeld vor gerade einmal 10.000 Jahren sah aber tatsächlich eher so aus:

Lebensraum in Mesopotamien, im heutigen Irak, zwischen Euphrat und Tigris. Viel Sonne. Viele kleine Stämme, maximal 50 Menschen, die man kannte. Menschen außerhalb des eigenen Stamms = "Freund oder Feind". Gemeinsame Jagd auf wilde Säbelzahntiger mit gezähmten Hunden. Fehler sind tödlich. 

Manchmal tagelang nichts zu essen. Wenig bis gar kein Zucker. Nur 1x im Jahr, bei Erntezeit im Herbst. Nach Sonnenuntergang schlafen gehen, bei Sonnenaufgang aufwachen. Kein Ackerbau und keine Kultur. Kein Geldsystem. Dinge wurden untereinander getauscht.

Und das war noch von vor 10.000 Jahren... Man kann sich vorstellen, die restlichen 290.000 Jahre davor war alles natürlich noch weniger entwickelt.

Fakt istWir können auf das Umfeld der Börse also gar nicht angepasst sein und instinktiv die richtigen Entscheidungen dort treffen. Es ist zu weit vom damaligen Umfeld entfernt.

Wir haben zu viele uralte Tendenzen und Heuristiken in unserem Denken und Handeln, die uns in der Steinzeit noch geholfen haben zu überleben, uns aber heute an der Börse mehr schaden als helfen.

Uralte Verzerrungen und Tendenzen, die uns heute an der Börse und im Alltag in die Irre führen...

Hier sind ein paar Beispiele...
Sagen wir, du erwirbst eine Aktie für 1000€. Nach einer gewissen Zeit steigt der Kurs bis auf 2.000€. Du verpasst diesen Zeitpunkt leider und verkaufst erst zu 1.500€. Eigentlich top. Rein rechnerisch hast du Gewinn gemacht. Der normale Mensch denkt sich aber nicht "Geil, 500€ in kurzer Zeit gemacht" sondern "Ich Depp, ich hab 500€ verloren."

Schlimmer ist es, wenn es in die andere Richtung geht: Die Aktie fällt auf 700€ und droht weiter zu fallen. Du verkaufst und steigst später wieder ein. Nach einer Zeit hast du die 300€ Verluste wieder drin. Aber es fühlt sich nicht "ausgeglichen" an. Stattdessen musst du eher 600€ zurück verdienen, damit du die 300€ an Verlusten wieder emotional ausgleichst.

Das macht eigentlich wenig Sinn. Hier geht es schließlich rein um Zahlen. Unser Gehirn sagt uns aber "Du bist gerade dabei, dein Leben zu verlieren. Flüchte sofort aus dieser Situation und geh in Deckung!"

Nach einer Weile fällt auf, dass uns der Himmel doch nicht auf den Kopf gefallen ist... 

Und, dass es vollkommen normal ist, dass es nach 10 Jahren Aufschwung wieder eine Rezession geben wird. Zwangsläufig geben muss. Man weiß nicht genau wann, aber dass sie kommt, ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Und wie verhält sich die breite Masse an Anlegern? 

Ein einzelner Mensch in der Masse hat die Tendenz, genauso zu denken, fühlen und handeln, wie es alle andere um sich herum auch tun (der fachliche Ausdruck in der Psychologie lautet "social bias").
Wenn die Preise steigen, hat man Angst nicht dabei zu sein: "Man könnte ja etwas verpassen". 

Der Durchschnitts-Anleger steigt ein, wenn gerade JEDER ANDERE davon redet – und selbst der Junge, der die Zeitungen austrägt, stolz von seinem Investment erzählt...

Er lässt sich mitreißen und begeistern... ohne sich vorher in Ruhe mit der Anlage auseinanderzusetzen. Also geht er rein, wenn der Kurs gerade am meisten Fahrt aufnimmt und vielversprechend aussieht.

Ein paar Monate später wird er hektisch und nervös, wenn die Kurse dann fallen. Er verkauft aus Angst, etwas zu verlieren. Und dann, wenn der Kurs seinen niedrigsten Stand erreicht hat, will er nicht mehr investieren, weil es "gerade nicht in oder interessant ist". Im besten Fall kommt er auf ±0 raus...

Wer diese Begebenheit NICHT kennt, wird jedes mal immer wieder aufs Neue auf dieses typische Muster hineinfallen und langfristig "das Spiel" verlieren. 

Deine Aktien-Entscheidungen gehen in 8/10 Fällen entweder komplett an der Realität vorbei, oder sind instinktiv aus irrationalen Beweggründen getroffen worden... 

Und selbst die rationalsten Menschen bleiben von diesen Tendenzen nicht verschont...
Wenn das Gefühl erst einmal da ist, findet man logische Gründe WIESO das ganze auch Sinn ergibt.

Was lehrt uns das? Friedrich Nietzsche sagt einmal, "Der Irrsinn bei Einzelnen ist etwas Seltenes, aber bei Gruppen, Parteien, Völkern und Zeiten ist es die Regel."

Methoden der Masse führen zur Mittelmäßigkeit

Wenn du von nun an ab jetzt immer das Gegenteil von dem machst, was gerade "in" ist, wirst du nahezu überall alle um dich herum outperformen... 

Aber auch nur dann, wenn du erstens den Mut hast, dich gegen diese laute Mehrheit zu stellen und zu denken "was ihr macht, ist irrational, weil _____ (Grund). Ich ziehe meine eigenen Schlüsse und mache etwas anderes." Und dann zweitens die Geduld, diese Haltung auch jahrelang durchzuziehen.

Überleg dir zum Beispiel: Was ist gerade "das Ding worauf sich alle stürzen" und was ist vollkommen unbeliebt? Was will aktuell keiner haben?  Welche Unternehmen sind derzeit unterbewertet? 
Und genauso: Welche Unternehmen wird es noch weiterhin nach 10 Jahren geben?

Das ist auch der Grund, wieso Warren Buffet so erfolgreich ist...

Er hat sich intensiv mit all diesen kognitiven Verzerrungen und Heuristiken beschäftigt , die dazu führen, dass wir Menschen Fehlentscheidungen treffen. Es gibt Hunderte dieser “Biases" und “Tendencies". 

Du musst nicht alle davon kennen, aber es reicht, wenn du zumindest in der Lage bist, zu reflektieren, warum du etwas machen willst, wenn du kurz davor bist, es zu tun.

Es ist die Fähigkeit, sich selbst aus der dritten Perspektive zu beobachten, und dann selber zu lenken– als sei man sein eigener Videospiel-Charakter. Wenn du jedoch ab und zu nach draußen schaust, wirst du nach kurzer Zeit merken, dass die meisten Menschen niemals die Ego-Perspektive verlassen haben und weiter Sklaven ihrer eigenen Emotionen bleiben...

Die gute Nachricht ist: Man kann es lernen!

Früher habe ich mir alles an Wissen aus Büchern gesammelt. Das tue ich heute immer noch. Aber am Anfang verstand ich oft nur "Bahnhof". Das liegt daran, dass es schwer ist, in ein Thema einzusteigen, wenn es zu viele Begriffe und Fachjargons gibt, die noch fremd sind.
Eine andere Möglichkeit ist es, vor Ort auf Seminare, Konferenzen oder Workshops zu gehen. Nach meiner "Bücherphase" habe ich auch das sehr intensiv gemacht. Seit mehreren Jahren gebe ich 1-2x im Monat selbst eigene Seminare. Hier ist es eine interne Inhouse-Schlung.

"Lernfähigkeit" ist das Zauberwort: Der Mensch hat gelernt, zu lernen...

Die Evolution beweist, dass der Mensch extrem anpassungsfähig sein kann.

Wir haben im Laufe der Zeit soziale Fähigkeiten entwickelt, um als Gruppe zu überleben. 
Wir haben gelernt, Werkzeuge zu bauen und mit unseren Händen Dinge zu ordnen.
Wir können gelernt, in die Zukunft zu projizieren und abzuschätzen, was alles passieren kann.

Wir können jede Menge neue Fähigkeiten innerhalb kürzester Zeit erlernen und uns Wissen aneignen.
Und dazu gehört auch der Umgang mit Geld und Wertpapieren.

Warren Buffet ist ein Beispiel davon. Er war klug, denn er hat schon im Alter von sechs Jahren angefangen, sich mit dem Thema intensiv zu beschäftigen und es sogar komplett zu meistern. 
Die wenigsten haben so einen Vorsprung wie er. 

Das beste Beispiel bin ich selbst. Ich kannte mich auch nicht immer mit all den Begriffen, Systemen und Zusammenhängen in der Wirtschaft und auf den Kapitalmärkten aus. Ich habe auch nicht mit 6 Jahren angefangen, Bücher über das Investieren zu lesen oder mit 13 Jahren meine erste Steuererklärung abgegeben (wie Buffet).

Im Gegenteil sogar... 
Ich bin nämlich mehr durch Zufall auf das Thema 'An der Börse investieren' gestoßen...
1996 gab es noch die Wehrpflicht – zu der Zeit musste ich also zur Bundeswehr und dienen.

Es war extrem langweilig, also musste ich mich in irgendeiner Art und Weise beschäftigen. 

Und ich muss dazu sagen, dass ich vorher selten mal etwas zum Lesen in die Hand genommen habe. Während der Zeit beim Bund hat sich das radikal geändert. Alles war besser, als einfach nur seine Zeit abzusitzen.

So habe ich alles verschlungen, was an Zeitschriften rumlag oder was es interessantes in der Bücherei gab. Darunter waren dann anfangs ein, zwei Bücher über die Börse...

Ein Gedanke, der mich besonders fasziniert hat, war aus einem Buch von Andre Kostolany: "Du verdienst dein Geld durch Nachdenken. Während du im Kaffeehaus sitzt, Zeitung liest und Kaffee trinkst." 

Das konnte ich damals so nicht von mir behaupten... Als gelernter Versicherungskaufmann musste ich nämlich ständig aktiv zu Kunden raus fahren, Beziehungen pflegen und mehr tun, als Kaffee zu trinken, um Geld zu verdienen.

Anders ist es an der Börse, dachte ich: Denn wenn man es richtig macht, dann verdient man jetzt sein Geld, weil man vorher gute Entscheidungen getroffen hat...

So habe ich 1996 auch direkt meine allerersten Aktien gekauft. Das war am Anfang auch sehr erfolgreich. Ich hab mein Geld verdient, es reinvestiert und mein Depotwert Stück für Stück erhöht.

Bis 2000 lief das auch alles sehr gut. Aber nachdem die Dotcom-Blase im März an den amerikanischen Märkten platzte, bekam ich ein Jahr später die Rechnung. 
Unterm Strich habe ich in 2001 ALLES VERLOREN, was ich von 1996–2000 erst verdient hatte... 

Insgesamt waren es 50.000 DM (Deutsche Mark). Es war erschütternd zu sehen, dass es auch in die genau andere Richtung gehen kann...

In nur EINEM Jahr verlor ich ganze 50.000 DM, die ich über 4 Jahre gerade erst an der Börse verdient habe...

Wie kam das ganze? Ich hab bis dahin nur auf irgendwelche Tipps von Freunden und Zeitschriften gehört, statt mir selber echtes Wissen anzueignen. "Kauf mal dies, kauf mal das" hieß es.

Zu der Zeit von 1996–2000 konnte man eigentlich fast alles kaufen, weil die Kurse nur gestiegen sind. Man hatte immer positive Rendite. Es war also mehr Glück als Verstand, mit 'nem Plus rauszugehen.

Jeder kann im Aufschwung ein paar Gewinne einfahren. Aber dann, wenn die Marktsituation mal anspruchsvoller wird, verlieren jeder wieder, wenn er nicht gewappnet sind für solche Krisenszenarios...

Ich kannte selbst jemanden, der im September 2001 gerade erst seine Firma frisch gegründet hatte, eine halbe Mio. Euro hineingesteckt hatte, und nach dem Anschlag dann alles an einem Tag an die Wand gefahren hat. Ich hatte also noch Glück.

"Aber war jetzt alles umsonst?" hab ich mich lange Zeit nachher noch gefragt...

Ich wusste, dass ich es bis hierhin hoch geschafft habe, also kriege ich das auch noch einmal hin. 
Ich darf nur nicht noch einmal runterfallenAlso nochmal alles von vorne. 

Und ab dem Punkt wusste ich: Ich musste mich weiterbilden, aber diesmal richtig.

Ich bin danach auf wahnsinnig viele Seminare gegangen, hab jede Menge Bücher verschlungen, bin mehrmals nach Amerika an die Wall Street geflogen, hab mich mit den besten Händlern ausgetauscht und dutzende Coachings und Schulungen in Anspruch genommen.

Das war eine sehr intensive Lernphase. Ich wollte die Materie einfach durchdringen.

Jetzt nach mittlerweile 25 Jahren habe ich selbst einmal so ziemlich jeden Fehler gemacht, den man eigentlich machen kann. Und in gewisser Weise bin ich stolz drauf. 

Denn das ist mittlerweile der Grund, wieso ich innerhalb weniger Minuten und nach kurzer Beobachtung des Depots genau sagen kann, was jemand falsch macht...

Und in der Zeit habe ich nicht nur mit meinem eigenen Geld gewinnbringend gehandelt, sondern auch millionenschwere Konten von institutionellen Anlegern verwaltet und vergrößert.

Hier sind ein paar kleine Details:

Sowohl privat als auch von meiner eigenen Firma befinden sich meine Konten jeweils im 7-stelligen Bereich. Seit 2014 habe ich auch angefangen, institutionell für verschiedene Vermögensverwaltungen zu handeln. Diese Konten bewegen sich nun auch deutlich über 10 Mio. Euro.

Worauf ich besonders stolz bin, ist das Mandat, das ich 2018 für ein Family Office übernommen habe. 
Also eine Gesellschaft, die das Vermögen einzig und allein für eine Eigentümerfamilie verwaltet.

Und jene managed eine nette Summe über 3 Milliarden Euro. Dort haben wir einen Spezialfonds übernommen, der hauptsächlich für Versicherungs- und Pensionskassen handelt. Die Fondsgröße liegt bei etwa fünf Millionen Euro (im Verhältnis also noch gering zur gesamten Gesellschaft). 

Jährlich wirft er dennoch einen Gewinn von 100.000€ ab, 200-300 TEUR wurden damit schon erzielt.

Und etwas aktueller: Im September 2019 habe ich in Koorperation mit einer Nürnberger Vermögensverwaltung auch meinen eigenen Aktienfonds aufgemacht. Nach 2 Monaten hatte er 800.000 EUR in Summe. Wir rechnen damit, dass er im nächsten Jahr schon 5-10 Mio. groß ist.

Eine Sache will ich dennoch klarstellen: Versteh nur bitte, dass dies hier NICHT dazu dient, um anzugeben oder in irgendeiner Form zu prahlen.
Ich finde jedoch, dass man schon in der Lage sein sollte, etwas vorweisen zu können... 

Vor allem wenn man seit Jahren nach außen für dieses Thema aufgetreten ist, Bücher geschrieben hat und nicht gerade wenig Bekanntheit & Reichweite dazu gekommen ist... 

Ich betrachte es also als meine Pflicht, meine Behauptungen durch handfeste Zahlen, Daten & Fakten aus der Realität zu untermauern. Und ein bisschen Transparenz hat noch nie geschadet...

Wenn selbst ich es geschafft habe, dann kann es jeder andere AUCH in kurzer Zeit erlernen... 

Die Börse ist nicht allzu kompliziert. Und in den letzten 5 Jahren hat sich allzu viel verändert, wie vor 200 Jahren. Abseits der Technologie, gelten immer noch die selben Prinzipien und Methoden. 

Es geht hauptsächlich um das Grundverständnis über die Zusammenhänge und darin, Fehler zu vermeiden. Dann ist es ziemlich überschaubar.

Du siehst also, dass es selbst für jemanden wie mich möglich war, die Basics zu erlernen, geeignete Wertpapiere auszuwählen und sein Geld langfristig sicher und rentabel an der Börse anzulegen. Ich rede von jemanden, der vorher gar keine Ahnung von Aktien geschweige denn Investieren hatte, vorher nicht in einer Bank gearbeitet hat, sondern bei der Bundeswehr war...

Als ich dann mit guter Gewissheit wusste, dass ich regelmäßige und hohe Einnahmen durch die Börse dauerhaft halten kann, habe ich mich 2009 rein mit dem Handeln von Aktien selbstständig gemacht. 

Und habe damit genau die Idee von Kostolany zur Realität gemacht. 
Ich habe dann wirklich Geld allein durchs Nachdenken verdient.

Zu der Zeit gab es dann auch schon wieder eine neue Finanzkrise...

Aber diesmal wurde ich nicht getroffen. Ich hatte meine Lektionen aus der letzten gelernt. Und mich diesmal aus der Schusslinie genommen. Währenddessen habe ich Menschen um herum gesehen, die ihr letztes Hemd durch die Krise verloren haben. Ich hatte dagegen in der Krise Geld verdient!

Das blieb nicht unbemerkt. Plötzlich kamen mehrere Bekannte und Freunde auf mich zu, die wissen wollten wie ich das denn mache. Komplett verheimlichen konnte ich meine neue Einnahmequelle nicht. Man wird ja auch ohnehin gefragt, womit man sein Geld verdient, wenn man selbstständig ist.

So habe ich ab und zu einer handvoll Leuten hin und wieder ein paar Tipps gegeben. Aber sie wollten mehr wissen. Irgendwann habe ich mich auch mit ihnen zusammengesetzt und Einzelstunden gegeben. Damals noch für 50€ die Stunde... (mittlerweile für weitaus mehr)

Erst gab ich ihnen nur ein paar Tipps, aber dann ließen sie nicht mehr locker...

Was machst du, wenn JEDER in deinem Umfeld plötzlich nach deinem Rat fragt und ernsthaft deine Hilfe braucht? Ich habe das getan, was für viele recht offensichtlich ist: Ich habe mein Wissen geteilt.

2010 fing ich an, mein erstes Buch zu schreiben...
2012 fing ich an, Videos auf YouTube zu drehen...

Und das hat beides direkt Anklang gefunden. Auf Anhieb. Und für die jahrelange Unterstützung bin ich vielen heute noch sehr dankbar! Gerade in den Anfangstagen...

Ich vermute es liegt zum größten Teil daran, dass ich immer versucht habe, für jedermann verständlich zu erklären, wie die Märkte wirklich funktionieren und die Dinge, die ich nach draußen empfehle, auch selbst angewandt habe und immer noch anwende.

Mittlerweile sind es über 40.000 Abonnenten auf YouTube und über 9.250 Kunden bei Optionsstrategien.com, die über die Jahre nun dazu gekommen sind.

Ich habe viel Geld gehandelt, zuerst mein eigenes, dann auch fremdes. Und bereits vor meiner Coaching-Tätigkeit mich selbst und alleine durch die Einnahme an der Börse finanziert. 
Ich lebe also meinen eigenen Film. Die Börse.

Ich hätte mich auch an den Strand von Thailand zurückziehen und jahrelang Urlaub machen können, sobald ich das finanzielle Polster erreicht habe. Stattdessen bin ich in Deutschland geblieben und habe weiter Seminare für Lernwillige Privatanleger geben und mir über die Zeit sogar ein Team aufgebaut. Selbst meine Frau unterstützt mich tagtäglich an meiner Seite, in meiner Firma.

Insgesamt sind es nun über 10 Mitarbeiter, die die Vision der RabeAcademy™ täglich mit mir gemeinsam voranbringen und unsere Kunden bei ihren Anlageentscheidungen an den Kapitalmärkten beraten.

Die RabeAcademy™ – Mein eigenes Spezialisten-Netzwerk im Haus

In wöchentlichen Besprechungen diskutieren, wie wir die Erfahrung der Kunden bei der RabeAcademy™ optimieren können und welche Inhalte wir in der Zukunft planen, produzieren und veröffentlichen.
Weiterbildung ist wichtig, egal wo man steht. Deswegen liegen bei uns jede Menge Bücher zum Thema Börse, Aktien und zum Mindset beim Investieren in unserer kleinen Firmen-Bücherei.
Selbst meine Frau konnte ich für das Thema Börse, Zahlen und Aktien ernsthaft begeistern. Sie gehört mit zum Team und unterstützt mich täglich bei der Arbeit -- mit ihr wird es nie langweilig.
Bewegung an der frischen Luft tut gut und macht den Kopf frei. Viele Anleger vergessen, auch einmal Pausen in ihren Alltag einzubauen, in denen sie den Kopf ausschalten können und neue Konzentration tanken.
Bei der RabeAcademy™ geht es hauptsächlich darum, Menschen darin zu unterstützen, bessere  finanzielle Entscheidungen im Leben zu treffen und ihr Vermögen selbst in die Hand nehmen zu können. Es geht darum, die Grundlagen zu erlernen, sodass man später selber Herr über seine Finanzen ist und sein Vermögen nicht nur vermehrt, sondern auch nicht verliert. 

Die meisten meiner Kunden wollen nämlich nicht jeden Tag vor dem Rechner sitzen und "daytraden", sie sehen sich auch nicht als "Zocker", sondern würden viel lieber mit weniger Aufwand, aber dafür simpler gute Renditen erzielen, als noch die letzten 2% rauszuholen...

Wir machen unsere Kunden ebenfalls nicht von uns abhängig – sie erlernen von uns das Know-How, um dann nachher autark mit ihrem eigenen Vermögen umgehen zu können.

Diejenigen, die dann gerne immer noch über meine Schulter schauen und sehen wollen, wie ich selber investiere und handle, können sich ebenfalls freuen (mehr dazu gleich).

Was braucht es nun, um auch als einfacher Privatanleger an der Börse Erfolg zu haben?

Wie bereits erwähnt, bei der Börse geht es hauptsächlich um erst die simplen Grundkenntnisse, deren Zusammenhänge und dann letztlich darum, FEHLER zu vermeiden.

Es braucht also einmal die Basics, mit denen man sich in einem gewissen Rahmen frei bewegen kann. Und dann ein Netz, das einen auffängt, falls man Blödsinn macht...

Nach langjähriger Erfahrung bin ich der Meinung, dass diese drei Zutaten benötigt werden, um nicht nur kurz- sondern auch langfristig an der Börse Spaß und Erfolg zu haben:
  • Das Grundwissen: Bevor man seinen Fuß in die Börsenwelt setzt, sollte man zuallererst die Grundbegriffe beherrschen und verstehen, was die einzelnen Begriffe bedeuten. Ebenso sollte man verstehen, worin man investiert. Was gibt es überhaupt alles, welche Strategien kann man verfolgen? Und was eignet sich je nach meiner Anleger-Erfahrung und Risikobereitschaft?
  • ​Einen Mentor: Einen Mentor: Oft limitieren wir uns unterbewusst dadurch, dass wir Ratschläge von Menschen annehmen, die uns eigentlich nicht viele Schritte voraus sind. Und gar keinen zu haben, den man fragen kann, ist auch nicht besonders hilfreich. Ein Mentor ist eine Abkürzung. Kluge Menschen haben in ihrem Umfeld immer jemanden, auf dessen Meinung sie hören. Selbst Warren Buffet hatte einen Mentor (Benjamin Graham).
  • Eine Community: Als Anleger sollte man einen regen Austausch mit Gleichgesinnten haben, die deine Ideen unvoreingenommen beurteilen werden und evtl. blinde Flecken, Denkfehler oder Widersprüche entdecken können. Die regelmäßige Teilnahme an einem solchen Netzwerk kann dich vor Fehlentscheidungen bewahren, bevor sie passieren.
Und wenn du bis hierhin gelesen hast, dann möchte ich dich erst einmal beglückwünschenNicht viele nehmen sich die Zeit, sich mit dem Thema vernünftig auseinanderzusetzen, geschweige denn haben die Ausdauer und Neugier, um dann dranzubleiben. Hut ab! Erfahre jetzt, wie's weitergeht...

Meine persönliche Einladung nun an dich

  • Wenn du also schon immer einmal wissen wolltest, wie ich selbst eigentlich meine Wertpapiere auswähle, auf welche Kriterien ich achte, wann ich kaufe oder verkaufe, wie ich zukünftige Trends analysiere oder das aktuelle Weltgeschehen bewerte...
  • Wenn du mir schon immer einmal über die Schulter schauen wolltest, wie ich mein eigenes Depot mit 10, 25, oder 100 Tausend Euro Startkapital von Grund auf aufbaue und dabei ALLE Zahlen, Erträge und Handlungen transparent offenlege...
  • Wenn du schon etwas länger mal mit dem Gedanken gespielt hast, in dem Bereich richtig was zu "machen", aber nie wusstest, wo du eigentlich anfangen sollst und gerne die Zusammenhänge verstehen möchtest...
  • Wenn du dich von jemanden leiten lassen willst, der einen "Track Record" vorweisen kann, der tatsächlich auch genau so sein Geld verdient, wie er es dir beibringt und alle Fehler selbst schon einmal begangen hat...
  • Und wenn du bereit bist, den nächsten Schritt zu gehen, der Inflation "Goodbye" zu sagen, dein Vermögen langfristig und rentabel an der Börse anzulegen und unabhängig entscheiden zu können...
   ...dann habe ich hier jetzt etwas für dich:
Möchtest du, dass ich dich persönlich an die Hand nehme, deine ersten Schritte an der Börse zu machen, und dein Vermögen langfristig sicher und rentabel anzulegen... 
...AUCH ALS FORTGESCHRITTENER?
Ich nehme dich mit hinter die Kulissen!
Seien wir ehrlich: Ich persönlich glaube, dass es da draußen niemanden gibt, der dir ansatzweise das zeigen kann, was ich tagtäglich mache und seit Jahren gemacht habe.

Das soll auch nicht prahlend herüberkommen, dennoch möchte ich eine Sache ganz stark betonen:

Wenn du von jemanden lernen solltest, dann such dir jemanden, der es erstens selbst gemacht hat und 
auch genau so sein eigenes Geld verdient. 
Kurzgefasst: Ich lebe von der Börse. 
Ein Foto aus der allerersten Reihe eines Seminars. Der Titel des Stuhls trifft: Limited Edition. Es gibt in der Tat nur einen Jens Rabe, der genau das vorlebt, was ich erzähle.
Der Renditebrief PLUS – Gegenentwurf zum Status Quo
Eine kleine Warnung bereits vorab: Das hier wird intensiv. 

Ich werde persönlich sehr viel Zeit in diesen Börsenbrief (fortlaufend) investieren. 
Und es wird auch NICHT einfach nur ein "Brief" sein, den ich jeden Monat raussende... 

Weißt du, in der Vergangenheit habe ich selbst einmal viele Börsendienste ausprobiert und getestet...
Nach einer Zeit fiel mir auf, dass diese fast alle gleich sind... Woran liegt das? 

Dazu muss man sich erst einmal fragen, AN WEN diese Produkte verkauft werden...

Wir wissen, dass Menschen an der Börse primär von zwei Emotionen getrieben werden: Gier & Angst. Angst davor, nicht dabei zu sein, oder etwas zu verlieren. Bei der Gier ist es, immer mehr zu wollen, und sich dadurch zu riskanten Geschäften verleiten zu lassen.

Die meisten Börsendienste werden deshalb gekauft, weil sich die Abonnenten darin Rat erhoffen und die Verantwortung abgeben wollen. Sie suchen in diesen monatlichen Herausgaben jemanden, bei dem sie die Schuld abladen können, falls etwas nicht klappt. Und wenn es dann doch klappt, dann sehen sie sich selbst als denjenigen, der dafür verantwortlich war, bejubeln aber de-facto ihren Tippgeber...

Ein wenig widersprüchlich, nicht? Gekonnte Doppelmoral.

Außerdem suchen sie dann Halt in den Situationen, wenn es mal nicht so gut läuft, z.B. wenn die Kurse wieder fallen... Dann sind entweder die "Crash-Gurus" gefragt, die dir dann erklären, dass sie nichts für Verluste können und die Politik oder die Notenbanken schuld sind... 

Insgesamt eine gute Möglichkeit als Anleger, sich selbst zu täuschen.

Aus diesen Gründen habe ich beschlossen, einen eigenen Börsendienst als Gegenmodell ins Leben zu rufen. Seitdem habe ich mir viele Gedanken gemacht, wie er aussehen würde und ihn mit einer kleinen Gruppe getestet. Was aber diesmal geschehen ist, ist einmalig. 

Der Renditebrief PLUS vereint alles, was man sich als Anfänger, aber auch fortgeschrittener Anleger wünschen würde. Er zielt hierbei vor allem darauf ab, wenig Spielraum dafür übrig zu lassen, sich selbst hinters Licht zu führen. In anderen Worten: Als Anleger keine Dummheiten zu machen.

Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass es manchmal hart zugeht an den Märkten. Und dass es gerade dann, einen nüchternen Blick auf die Realität benötigt, um nicht durchzudrehen. Und zwar nicht nur dann, wenn es bergab geht, sondern auch dann, wenn man die Zuwächse seines Lebens einfährt (Denk dran: Gier und Angst).

Du siehst, das hier wird anders. Aber es wird nicht für jeden frei verfügbar sein. 
Der Exklusivste Börsenbrief Deutschlands

Er ist von außen nicht frei erhältlich zu kaufen – und das aus gutem Grund...

Wie du vielleicht bereits weißt, habe ich über 40.000 Abonnenten allein auf meinem YouTube-Kanal und über 9.250 Kunden, die so eine Chance sofort beim Schopf packen würden...

Eins war mir beim Renditebrief PLUS aber wichtig: Dass das hier keine Massenabfertigung wird. Ich möchte hier nur meine exklusivsten Inhalte und Insights teilen – Für die Leute, die genau so etwas wertschätzen und auch bereit sind, für die gewisse Exklusivität zu zahlen.

Denn es gibt Tausende Möglichkeiten um Informationen zur Börse und Kapitalanlagen zu sammeln, und auf meinem YouTube-Kanal findest du auch jede Menge Videos dazu...

Aber nur Informationen bewegen kein Depot von zehn- auf hunderttausende Euro. Was gefragt ist, sind wissensvermittelnde Inhalte zum Aufbau, dann ein reger Austausch mit anderen Anlegern, mit denen man sich versteht und zuletzt ein erfahrener Mentor, der dir zeigen kann, wie es wirklich geht.

Das ist es, was den Renditebrief PLUS ausmacht. Fokus auf gemeinsame Interaktion, Inputs zu den wichtigsten Grundlagen, Live-Einblicke in welche Aktien ich selber handle... und die freie Entscheidung, diese nachzumachen oder nur zu beobachten.

Beachte bitte wie gesagt, dass nicht jeder Zugang auf diesen Börsendienst bekommen wird. Wir möchten wissen, mit wem wir es zu tun haben und ob er sich in dieser Runde gut aufgehoben fühlen wird. 

Gleichzeitig weiß ich, dass für viele Leute ein derartiges Konzept nur dann interessant ist, wenn die Teilnehmer auch persönlichen Kontakt zu mir und meinem Team haben, und die ein oder andere Frage stellen können. Deswegen haben wir diesen Gesichtspunkt selbstverständlich auch mit berücksichtigt.

Das heißt im Umkehrschluss dann auch, dass wir nicht x-beliebig viele Personen aufnehmen können.

Wir rechnen mit viel mehr Nachfrage, als wir wirklich betreuen können. Es wird also notwendig sein, sich auf das Abonnement am Renditebrief PLUS zu bewerben, sodass wir mit entsprechender Resonanz umgehen können.

Es versteht sich von selbst, dass nur infrage kommt, wer es 100% ernst meint, nicht einfach nur gucken will, sondern bereit ist, sein eigenes Vermögen in die Hand zu nehmen und aktiv ein finanzielles Investment sowohl an der Börse, als auch für den Börsendienst zu tätigen.
Hier ist was dich im Renditebrief PLUS alles erwartet...
Einstieg in die Grundlagen & regelmäßige Lektionen
  • Unveröffentlichte Lektionen: Jens hat seine persönlichen Erkenntnisse und Grundlagen für den Erfolg an der Börse für dich in ein exklusives Video-Training gepackt.
  • Kontinuitäts-Prinzip: Der Renditebrief PLUS ist ein fortlaufender Dienst und hält dich damit jeden Monat auf den aktuellsten Stand, was gerade an den Märkten geschieht.
LIVE-ANALYSEN mit 
Jens Rabe persönlich
  • LIVE-Einblicke ins Jens Depot: 
    Die Teilnehmer können jede Woche live dabei zusehen, wie Jens seine eigenen Wertpapiere auswählt, Erträge erzielt, sein Depot vergrößert und dazu Fragen stellen.
Peer-Group-Reviews mit erfahrenem Netzwerk
  • Rationalität: Die Community hilft dir, die richtigen Entscheidungen zu treffen, objektiv zu bleiben und deine "Blind Spots" abzudecken. Gerade dann, wenn es hart zugeht.
  • Austausch im Netzwerk: Gegenseitig kann man auf den Erfahrungsschatz anderer zurückgreifen, qualifiziertes Wissen austauschen und neue Tipps sowie Denkanstöße bekommen.
Für WEN ist der Renditebrief PLUS alles geeignet?
Es gibt eine handvoll Kriterien, die jemand erfüllen und für sich selbst mental abhaken sollte, um das Maximum aus dem Renditebrief PLUS herausholen zu können:
  • Realistische Erwartungen: Das hier ist KEIN "Schnell reich werden über die Börse". Ganz im Gegenteil: Dir ist bewusst, dass gute und langfristige Ergebnisse nicht über Nacht geschehen, sondern gewisse Zeit benötigen. Genauso wie man nicht 1 Baby in einem Monat auf die Welt bringen kann, indem man 9 Frauen schwängert. Manche Dinge erfordern ZEIT, egal was man tut.
  • Langfristiger Anlagehorizont: Du kannst (oder versuchst zumindest) langfristig zu denken und möchtest nicht jeden Tag vor dem Rechner sitzen und daytraden. Dir geht es nicht darum, jeden einzelnen Cent rauszuholen, sondern in erster Linie Fehler zu vermeiden und mit wenig Aufwand Vermögen aufzubauen und zu vermehren. Wie überall auch, werden schnelle Gewinne oft auch wieder verloren, wenn der Weg dorthin nicht stimmte.
  • Emotionale Stabilität: Du möchtest zwar etwas mit deinem Geld anfangen, bist aber auch bereit, die verbundenen Risiken zu tragen. Dir ist bewusst, dass kein Geld verdient wird ohne Risiko und Marktschwankungen vollkommen normal sind. Für dich ist es kein Problem, einen Teil für dich mental "abzuschreiben", es als Experiment zu betrachten und nachher bereit bist, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.
Wobei kann der Renditebrief PLUS dir helfen?
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  • BEI DEINER KARRIERE: Egal, ob du im Studium oder im Job Bestleistungen bringen willst oder auf der Suche nach einer Chance bist, dich zu beweisen – wir zeigen dir, wie du wirklich aus der Masse herausstichst, dich durchsetzt und deinen Weg gehst!
  • ALS SELBSTSTÄNDIGER ODER UNTERNEHMER: Wir wissen, wie hart du arbeitest und was du dafür opferst, um deine Träume wahr zu machen. Oft macht das richtige Mindset den entscheidenden Unterschied aus. Wenn du auf der Suche nach mehr Power, mehr Fokus, mehr Motivation und mehr RESULTATEN bist, dann ist das ALPHA-MENTORING etwas für dich!
  • BEI KÖRPERLICHEN BESTLEISTUNGEN: Egal ob als Leistungssportler oder Hobbyathlet – wenn du ein körperliches Ziel hast, dann brauchst du einen starken Geist, um deine angepeilten Ziele zu erreichen. Wir zeigen dir im Mentoring-Programm, wie genau das funktioniert!
  • BEI ZWISCHENMENSCHLICHEN BEZIEHUNGEN: Egal ob Familie, Freunde, Bekannte oder in der Partnerschaft: Wenn dein Umfeld nicht mitzieht, dann wirst du deine Ziele niemals erreichen. Wir zeigen dir, wie du deine Beziehungen zu deinen Mitmenschen verbesserst oder neue Kontakte knüpfst, die dich im Leben wirklich vorwärts bringen!  
Eine Investition in dein Wissen bringt die höchste Rendite

Wieso man immer in sich selbst investieren sollte, bevor man an die Börse geht...

Du könntest jetzt sofort Geld in die Hand nehmen, dein Depot eröffnen und in ein paar Aktien, Fonds oder sogar Rohstoffen investieren. Und das empfehle ich dir auch... 

Jedoch NICHT ohne zu wissen, was man da tut. 
"Dumm ist der, der dummes tut." Und dummes tun lässt sich vermeiden.

Auch ich hab ERST Bücher in die Hand genommen, gelesen, verstanden, und DANN gehandelt. 
Nicht anders herum. Und klar, man könnte es auch andersherum machen und sich dann die Verpflichtung schaffen, sich danach mit zu beschäftigen, wenn man "investiert" ist.

Die wichtigsten 20%, die für 80% der Ergebnisse verantwortlich sind, sollte man aber kennen...
Denn wenn die fehlen, richtet man mehr Schaden als Renditen an. Sowohl monetär, als auch mental.

Die meisten WISSEN jedoch gar nicht, was genau diese 20% sind, die die Hebelwirkung haben. 
Im Versuch beschäftigen sich dann stattdessen nur mit den anderen 80, die nur 20 Prozent der Ergebnisse ausmachen...

Und verschwenden damit obendrein erstens mehr Zeit, weil mehr Stoff zu konsumieren ist und zweitens viel komplizierter ist, in die kniffligen Details einzusteigen, wenn genau dieses 20-Prozent-Grundwissen voraussetzt wird...

Bei mir war das erste Investment sofort erfolgreich. 

Das war ein positiver Start, der mich motiviert hat, noch mehr darüber zu lernen und noch mehr zu investieren. Es hätte am Anfang auch direkt in die andere Richtung gehen können. Vielleicht wär ich dann enttäuscht und entmutigt gewesen und hätte dann gesagt "Börse ist nichts für mich". 

Nur damit du es weißt: So ging es nämlich vielen, die ich kannte, mit weniger erfolgreichen "Startbedingungen"...

Und wie du weißt, hatte ich mir in meiner Wehrdienstzeit schon das ein oder andere angelesen und dann, als ich dann ins "Wasser rein gesprungen bin", auch ein bisschen Glück... 1996 war eine ganz andere Markt-Situation als heute beispielsweise.

Deshalb meine Empfehlung an dich: Erst smart werden, zu 80/20 wissen, was man da tut, dann in die Märkte gehen und mit voller Überzeugung seine eigene Strategie umsetzen. Und dann bleibt man auch dabei, wenn Gegenwind kommt.

Rückblickend kann ich sagen: Ich habe noch NIE Geld damit verloren, wenn ich in mein eigenes Wissen investiert habe. 

Wissen ist der multiplizierende Faktor, mit dem du bessere Entscheidungen treffen kannst, die sich hinterher rentieren. Input = Output. Nur so funktioniert der Zustand, den ich mir von Kostolany erträumt und dann erfüllt habe: "Geld zu verdienen durch Nachdenken".
JETZT ist der richtige Zeitpunkt zu Handeln

Falls du daran denkst, wieder "ein paar Monate" zu warten...

Denk dran: Geld schläft nicht – und die Inflation genauso wenig...

Aktuell kostet es dich mehr, NICHTS zu tun und zu "sparen". Ich würde fast schon sagen, mach lieber irgendetwas als gar nichts... Denn die Zeit rennt dir davon. Und du kriegst sie auch nicht mehr wieder. Mach allerdings auch nichts unüberlegtes. Ich denke du verstehst diese gedankliche Nuance!

Also, mein Team und ich haben uns für die nächsten Wochen und Monate ein wenig Zeit freigehalten, um die Anfragen auf das Abonnement unseres Renditebrief PLUS zu empfangen und noch ein paar Teilnehmer in dieser exklusiven Runde mit aufzunehmen, sofern dafür geeignet.

Wichtig ist nur: Du musst jetzt handeln. Wir können leider nicht abschätzen, bei wie vielen Personen in diesem Börsendienst das Limit erreicht ist, und wie lange es noch "exklusiv" ist...

Gerade deshalb werden wir den Kreis auch klein und überschaubar halten und nicht jeden x-beliebigen Anleger dort hineinlassen. Die Tatsache, dass du diese Zeilen aber hier noch lesen kannst, bedeutet, dass es anscheinend noch ein paar freie Plätze für den Renditebrief PLUS gibt...

Und das kann sich auch schlagartig ändern. Wir überlassen selbstverständlich denjenigen den Vortritt, die zuerst angefragt haben.Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Ich denke das ist fair. Deshalb, um früh genug dabei zu sein, solltest du dich frühestmöglich um die Teilnahme erkundigen.

Beachte dabei, dass deine Anfrage unverbindlich ist und du keinerlei Verpflichtungen eingehst, wenn du dich nach dem Renditebrief PLUS erkundigst. Wir werden auf alle Anfragen in chronologischer Reihenfolge reagieren und innerhalb von 2-3 Werktagen antworten, sodass du eine Rückmeldung diesbezüglich erhältst und über den aktuellen Stand informiert bist!

Wenn du also bereit bist den nächsten Schritt zu gehen, dann scrolle jetzt runter, klicke auf den Button und fülle kurz das Anfrageformular auf der nächsten Seite aus.

Die Anfrage ist unverbindlich und für dich kostenfrei. Folge danach den weiteren Anweisungen. Wir werden dann in Kürze auf dich zukommen und dir zeitnah eine Rückmeldung geben, ob du für den Renditebrief infrage kommst und was die weiteren Schritte für dich sind.

Und, bist du dabei..?

Ich freue mich darauf, dich schon bald beim 
Renditebrief PLUS willkommen zu heißen und mit dir gemeinsam deine Zukunft an den Kapitalmärkten zu stärken.
Liebe Grüße und bis bald,
dein Jens Rabe
Jens Rabe
Bewirb dich JETZT auf den RENDITEBRIEF PLUS!
Achtung: Dieser Börsendienst ist stark limitiert. Wir können nur eine kleine Anzahl aktiver Mitglieder aufnehmen und betreuen. Frage daher bitte deine Teilnahme unverbindlich an, um beim Renditebrief PLUS dabei zu sein.
Klicke auf den Button, um deine Teilnahme anzufragen:
Hinweis: Der Renditebrief PLUS ist nur für kurze Zeit für neue Abonnenten erhältlich. Aus dem Grund solltest du dich also sofort bewerben (solange es noch geht), wenn du an diesem exklusiven Börsendienst mit Jens Rabe teilhaben möchtest.
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